Katja und Lene lost in New York !!!

April 22nd, 2009

Hallo zum letzten Mal aus der Ferne!!!

Ein letztes Mal ging es los, auf in eine neue Stadt, viel davon gehört aber noch nie gesehen. Angekommen, mit 2 verschiedenen Socken die beim Check IN zum Vorschein kamen und zur allgemeinen Belustigung führte. Doch was soll man machen, Waschmaschinen sind im Backpackerleben der pure Luxus. Hostelsuche war angesagt, und das ist nicht so einfach wenn man sich die falsche Adresse aufschreibt. Doch aus Mitleid, und vielleicht aufgrund unserem sympathischen Erscheinen half uns ein netter Angestellter indem er mit seinem Privat Handy beim Hostel anrief. Total erschöpft, aufgrund des Gepäcks Schrumpgefühle habend kamen wir mit einem Sektchen im Hostel an. Denn es musste gefeiert werden. 21 Jahre und das in New York- perfekt. Um 12 Uhr gabs eine supertolle Snickerstorte mit Kerzen und Geschenke. Auch gesungen wurde traditionell mit den netten Leuten aus dem Hostel. Dann gings ins Bettchen um Morgens frisch in den Tag u starten, frisch nicht so einfach mit lauter dreckigen Kleidern, so hieß die erste Tat mit 21 Jahren Wäsche waschen. Danach gings mit Martin einem deutschen, mit Fähre an der Freiheitsstatue vorbei und ein Geburtstagsbierchen trinken, ja man glaubt es kaum, Bier ist trendy J

Bei Sonnenschein wurde New York erkundet und es ist einfach um es kurz und knapp zu sagen, unbeschreiblich.

Am Abend gings nach einer Flasche Sekt und Wein mit ganz vielen Leuten ab ins Nachtleben von New York. Gut gefeiert, denken wir zumindest denn Wissen =Fehlanzeige!

Am nächsten Tag erwachten wir mit dem gefühlten größten Hangover der gesamten Menschheit, so hieß es ab in den Cantral Park Sonne und Kaffe genießen. Aufgrund immer wieder aufkommenden Übelkeitsgefühl hieß es eine kurze Runde drehen und einen Spaziergang einlegen. Doch was war denn da???? Eine Kinderschar und ein supertolles Karussell. Juhu auf gings aufs Pferdchen mit der Angst ein Brecherchen einzulegen, Glück gehabt nichts passiert aber einen heiden Spaß gehabt.

Nächster Tag und es hieß Hauptaufgabe erledigen: SHOPPEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Dazu koennen wir nur sagen, Mission erfüllt. Und kommt mit einem großen Auto an den Flughafen J

Die nächsten Tage waren davon geprägt New York zu erkunden, Stadtplan in und auswendig lernen und trotzdem es immer wieder zu schaffen in die falsche Richtung zu laufen oder zu fahren. Jedoch am Ende kamen wir immer an unser Ziel an.

Auch an den Time Sqare kamen wir zufällig, und es war wie im Film, nein besser es war der absolute atemberaubende unglaubliche volle bunte Time Square. Hello Kitty Shops, M&M Fabrik, Shops, Musicals, TV Sender alles was das Herz begehrt. Man muss einmal im Leben dort gewesen sein um es sich vorstellen zu können. Das allerbeste war, Lene und Kati endeckten das Musical Marry Poppins. Und bekamen billige Karten. Da ward en ganzen Tag nur noch grinsen und Vorfreude angesagt. Abends gings nach einem Abendessen typisch amerikanisch bei Mc Doof auf dem Broadway ab ins Musical. Auch das war genial, wir waren sprachlos, von der Kulisse und den Schauspielern begeistert und zu Tränen geruehrt. Aber nicht jeden Tag fliegt Marry Poppins höchstpersönlich mit ihrem Regenschirm an einem vorbei. Nach 2 Stunden purer Begeisterung gabs noch mehr zu staunen als wir den Time Square bei Nacht erkundeten. Viel, groß und bunt.

Jetzt kommt die große Überraschung bei der Begegnung (und Lene vermutet da lief mehr) mit dem Sesamstraße Monster Elmo gabs Nachwuchs in Form von Klein Bruce Elmo. Ja wir sind jetzt eine Familie. Mama= Katja, Patentante= Lene. Seid dem wird alles nur noch im Dreierpack erledigt. Aufgrund unserem erzieherischen Talent, meißtert Bruce alias Elmo alle Schwierigkeiten des Lebens. Er erlebt jeden Tag unglaubliche Dinge, lernt nette Leute kennen, begeistert Kinder, kann alleine Essen und Kaffee trinken, shoppen gehen, fliegen und vieles mehr. Überall ist er nun bekannt und ein gern gesehener Gast.

Am letzten Abend hieß es Packen und damit eine kostenlose Comedy für unsere Zimmermitbewohner abliefern. Doch am hieß es mit Applaus alles drin, Juhu!

So gings dann zum letzten Mal gemeinsam in einem fremden Land um die Häuser ziehen- ganz schön traurig. Und darum hieß es hinein mit dem Alkohol und Spaß haben.

Wie immer höchst erfolgreich mit Fabi und Ali tiefgründige Gespräche führen und festzustellen das wir trotz, nicht vorhandener Wohnung und ordentlichen Job einfach nur glücklich sind und uns darauf freuen euch alle wiederzusehen.

Wir waren nun  24 Stunden ununterbrochen zusammen, gemeinsam aufstehen und schlafen gehen, arbeiten, essen (wichtig), Zähne putzen, duschen( ist billiger zu zweit), kuscheln, Entscheidungen treffen, weinen, neue Menschen ins Herz schließen, shoppen, trinken, ausgehen, tanzen, Auto fahren, Unfall bauen, am Strand liegen, surfen, Kaffe trinken, verlaufen, nach Dingen suchen die direkt vor einem liegen, packen, lästern, gegenseitig Komplimente machen“ Gut siehst du heute aus“ „Danke du auch“ „Hab dich lieb“ „Ich dich auch“ , Bauchübungen, Eis essen, die ein oder andere Scheiße bauen, Hangovers überstehen, Bussines class fliegen, es immer wieder zu schaffen bekannt zu sein als die crazy german girls, Zelt ab und aufbauen, sich in Campingplätze einschleichen, auf Feldern zu schlafen und am Morgen vom Bauer geweckt zu werden, Pläne schmieden, sie über den Haufen werden, sich vorheulen wie dick man doch eigentlich ist, und zu guter Letzt ganz viel lachen lachen lachen, nach so einer Zeit wächst man sich eben ans Herz.

Wir kennen nun Schwächen und Stärken und es wird Schwierig sein, wieder alleine durchs Leben zu gehen. Aber wir haben ja euch und auch das macht uns glücklich.

In diesem Sinne, hoffentlich freut ihr euch genauso wie wir uns und wir freuen uns so drauf euch mal wieder zu nerven.

Viele Grüße auch von Bruce alias Elmo, und bis Morgen unglaublich aber wahr!!!!!!

Eure 2 harten Backpacker die jetzt wieder das wahre Leben erwartet,

Katja, Lene und Bruce.

P.S. Schaut nach einer Weile mal wieder auf die Homepage!

Shopping, Kultur und Getto und das alles in San Francisco!!!!!

April 15th, 2009

Nach unserem Urlaub auf Fiji ging’s für uns ja erst noch mal für drei tage nach Neuseeland.

Dort hieß es Überraschungsbesuch im Tuk Tuk. Mit unserem super modernen gemieteten Flitzer ging’s ab nach Russell. Nach einer Stunde hatten auch wir mal aus Auckland rausgefunden und so ging’s so schnell wie erlaubt durch die Dunkelheit. Wollten natürlich super sportlich eine Abkürzung nehmen. Und nahmen einen Weg durch den finsteren Wald. Auch nach zwanzig Minuten fahrt erschien noch immer kein Licht, deshalb beschloss Lene das nicht funktionierende Radio (kein Empfang) zu ersetzen. So trällerte sie alle Lieder, die sie so auf Lager hatte, arme Katja. Nach gefühlten Stunden endlich in Russell angekommen schneiten wir ins schon geschlossene Tuk Tuk herein. Charlie schaute erstmal erstaunt und konnte es nicht fassen. Dann umarmte er uns jedoch mit den Worten „It´s blodde fucking good, that you are here!“   Auch Jeraporn war glücklich und konnte es gar nicht fassen.

Durften in ihrem Haus auf den Gästematratzen schlafen und wurden behandelt wie die Familie. Am Morgen gab’s für uns ein großes Frühstück mit Rührei, gutem Kaffee und was sonst noch alles so dazu gehört.

Abends arbeiteten wir mal wieder eine Runde, es hatte uns richtig gefehlt und einen heiden Spaß gemacht. Am NAECHSTEN Morgen wurde sich verabschiedet, was natürlich wie immer traurig war und dann ging’s mit Takeaway  Pad Thai und Stierfriederise zum Flughafen und ab nach San Francisco. Dort angekommen wurden wir auf einmal durch den gesamten Flughafen ausgerufen. Wir total verwirrt und hoch rot stolperten an den Schalter. Als die nette Dame uns mitteilte, dass wir heute Glück haben und in der Business Class fliegen dürfen, wir konnten unser Glück natürlich mal wieder nicht fassen. So ging’s mit unseren Gammelkleidern ab in die Business Class, wir waren auch mal wieder die bekanntesten im ganzen Flugzeug, da wir nur lächelten und uns einen Champagner nach dem anderen bestellten. Gut erholt und reichlich gefüllt mit guten Flugzeugessen kamen wir in San Francisco an. Mit dem Shuttlebus ging’s ab zum Hostel, wo uns ein Privatzimmer erwartete. Das Hostel war mitten im Gängsterviertel aber wie sind ja schon groß und haben gut auf uns aufgepasst. Der erste Tag wurde mit Erkunden, Shopping, Kaffee und einem super guten Brot wie in Deutschland verbrachten.

Für den Rest unseres Aufenthalts machten wir uns einen to Do Plan dieser so aussah:

Samstag: Besuch der Castro Street, (homosexuellen Viertel) War das ein Spaß, beim schocko Cookies kaufen ergatterten wir auch noch eine coole Unterbuex mit der Aufschrift Hot Coockie und bei Bagel und Kaffee wurde den bunten Menschen beim vorbeispazieren zugeschaut. So ging’s dann zum Golden Gate Park, sportlich wie wir sind zu Fuß. Dort wurde zwischen Haschgeruch die Sonne genossen und den Leuten beim Musik machen zugehört. Danasch ging’s noch in die Hyde Street wo uns viele Shops im 70er und Hippie Stiel erwarteten.

Sonntag:

OSTERN!!!!!!!!! Ja auch bei uns war der Osterhase. Für Lene gab’s eine super coole Gangster Hello Kitty für den Schlüssel und ein Kuschelgutschein, fuer eine Stunde kuscheln mit Katja, diese ist sich aber noch nicht sicher ob sie das überlebt. Katja bekam einen Raucherkollegen, damit sie nicht immer so alleine auf dem kalten Klo herumsitzen muss.

Nach der Eiersuche ging’s zum Fishermans Warft zum Alcatraz Tour buchen, Hard Rock Cafe besuchen, shoppen und ein bisschen am Wasser entlang spazieren.

Montag: Ging’s zum Alcatraz Gefängnis. Hatten eine Führung und es hat uns echt gut gefallen, ab und zu hatten wir sogar ein bisschen Angst. Ganz schön grusselig so ein Gefängnis. Mit Bus und Bahn ging’s dann Abends mit einem guten Brot aus der Bäckerei zurück zum Hostel in unser Zimmer in dem ab und an kleine Tierchen im Bett rumlaufen, was uns ja natürlich nichts ausmacht da wir harte Backpacker sind.

Zwischen lauten Sirenen und heulendem Wind, machen wir es uns jeden Abend gemütlich mit den kleinen Tierchen im Zimmer.

Dienstag ( letzter Tag) :

Zunächst ging’s mal wieder zu Fuß ( und mit Muskelkater) auf den Weg in die Stadtmitte. Dort wurde ein Laden entdeckt der fast leer gekauft wurde…. Vollgepackt ging’s ab mit dem Cable Car zum Ghirradelli Square, zum Schocki testen und Muffin mit Kaffee genießen.

Am Abend wurde gepackt und das war eine sportliche Leistung, unsere Rucksäcke haben mittlerweile den Umfang eines Wales erreicht, auch unsere Neu erstandenen Taschen sehen aus als hätten wir Elefanten und Esel im Gepäck.

Nun offen wir das wir alles ohne Übergepäck bezahlen zu müssen nach New York bekommen. Hier war es wunderschön und wir hatten super Glück mit dem Wetter. Unser Lieblingsspruch dieser Woche war: WOW hier gefällt es uns echt  gut. Doch auch zu der Erkenntnis unsere Kinder hier nicht aufziehen zu wollen kamen wir, werden halt einfach erwachsen HAHAHAHA

So morgen geht’s ab nach New York sind schon ganz gespannt, dort wird erstmal ne fette 21te Sause gestartet, wenn wir uns nachts auf die Straße trauen J

Bis dann eure 2 Packesel,

Lene und Katja

Urlaub vom Urlaub mit ner Menge Spass im traumhaft schoenen Fiji !!!!!!!!!!!!

April 8th, 2009

Nach einer aufregenden Nacht auf dem Flughafen und 2 Fluegen kamen wir gluecklich wieder in der Sonne zu sein in Fiji an. Begruesst wurden wir mit Musik und Muschelketten, so wie richtige Urlauber. Dann gings ins Mango Bay Resort. Dort zogen wir in unser 8 Bett Zimmer ein. Schnell in den Bikini gesprungen gings ab an den Strand ! Wow einfach unglaublich toll, konnten unser Glueck gar nicht fassen und strahlten wie Bekloppte. Beim Kokusnuss Ketten machen lernten wir unsere Mitbewohnerinen Becca und Deb kennen aus England. Mit den zweien gings dann am Abend  auch erstmal im Restaurant essen, man goennt sich ja sonst nichts ☺ Und das Essen war spitze. Wollten eigentlich aufgrund unseres Fluges und aufkommender Muedigkeit gerade ins Bett gehen als wir die 4 Italiener kennenlernten. War das ein Spaß!! Italiener wie aus dem Bilderbuch, laut, lustig und supernett.
Als wir gerade so herumstanden lernten wir auch Hans kennen, ein Deutscher wie aus dem Bilderbuch, lustig, braungebrannt, muskuloes und werdender Polizeimann ( sei uns nicht boese Hans haben heut mitm Kasperle geduscht☺ )
Auch Tim und Ben mit ihrer Schwester Amie aus Australien gesellten sich dazu, und schon nach 5 Minuten war klar – wir werden viel Spass zusammen haben.
Am Bonfire (Lagerfeuer) wurde mit Gitarre Koenig der Loewen Lieder gesungen und verrueckt im Kreis herumgetanzt Nach soviel Spass fragte uns Tim ob wir mit ihm Kava trinken wollen, da waren wir natuerlich sofort dabei. Kava ist eine Art Tee sieht aus wie Dreckwasser wird aus Wurzeln gemacht und gemeinsam aus einem großen Gefaess getrunken. Es betaeubt die Lippen und die Zunge und soll entspannend wirken. Rein mit dem Gesueff und ab ins Bett— haben wir gut geschlafen. Am naechsten Morgen gings erstmal zum Fruehstuecksbueffet bei dem sich  kraeftig der Magen vollgeschlagen wurde weil ja alles umsonst war. Hans saß mit uns am Tisch und so war schon am fruehen Morgen ( 9 Uhr ) viel Lachen angesagt, da unsere Witze einfach mal wieder unschlagbar waren. Spaeter gings gemeinsam mit allen anderen zum Kayak fahren (for free).
An einem einsamen Stand wurde gehalten, und so richtig klieschehaft gingen die Jungs auf Kokosnusssuche waehrend die Maedels sich im Meer braeunten und danach die gefundenen Kokosnuesse genossen. Fuer was hat man den Jungs ;-)
Mit Beachvolleyball, Badminton und Schwimmen wurde der restliche Tag verbracht. Zur Dinnertime verabredeten wir uns alle zusammen und so waren wir eine große Tafel mit lautem Gespraddel und viel zu lachen. Danach wurde Hans im Tischkicker besiegt da er keine Chance gegen uns 2 Profis hatte.
Am naechsten Tag gings in die Stadt Sinueka zum 5 Minuten Nudeln und Souveniere kaufen. Abenteuerlich trampten wir in die Stadt um dann durch die Laeden und ueber  den Markt zu ziehen. Zureuck gings mit dem Bus und dann mal wieder ab an den Strand, das Urlauberleben genießen.
Die folgenden Tage wurden immer mit sehr viel Lachen, Verletzungen, gegenseitiges ins Wasser schmeissen, Bloedsinn erzaehlen, ueber die wichtigen Dinge des Lebens zu reden, singen, tanzen, gemeinsamen Abendessen, ausgiebiges Fruehstueck, Toilettengaenge ueber die danach ausfuehrlich berichtet wurden, Volleyball, Wasserball, Schnorcheln, Badminton, Kicker, Tischtennis, Kokossnussbowling, Eierwerfen,  Wassermelonen zerschlagen und vielem mehr verbracht.
Einmal wurden wir ins Dorf von den Fijianern eingeladen, aber da die anderen Maedels zu grosse Angst hatten gings mit den Jungs und 2 Irinen zum Geburtstag. Dort mussten wir uns vorstellen, sagen ob wir Single sind oder nicht und wurden mit Fragen bombardiert. Dann wurden wir zum Kava trinken eingeladen und mussten einige Tassen trinken, nach 2 Stunden gings dann wieder zu Fuss zurueck es war schon Nacht und so war es ein witziger Spaziergang nach Hause mit Rum aus Fiji.
Samstag war Party angesagt. Zuerst kamen traditionelle Taenzer und dann mussten wir mit tanzen… War das ein Spaß, lachend, singend, tanzend war das ganze Resort auf den Beinen.
Danach wurde getrunken und nach einigen Drinks kam Lene auf die super Idee die Wand hochzuklettern, weil der Schluessel nicht aufzufinden war. Ja íhr koennt euch ja vorstellen wie sportlich Lene das ganze anging und so kam es das sie einen schweren Sturz erlitt und wie Marienkaefer auf dem Ruecken lag, gekruemmt vor lachen….
Danach wurde jeder erstmal mitsamt Kleidern in den Pool geschmissen, Katja tanzte wie ein Topmodel vom Winde verweht vor dem Ventilator bis sie dann die ploetzliche Uebelkeit ergriff. So musste sie tragischerweise gegen 2 Uhr in ihr Bettchen liegen mit dem Eimer bewaffnet, was Lene natuerlich zum schießen lustig fand.
Naechster Morgen war schwerer Hangover angesagt und der Tag wurde mit wehleidigen Aussagen wie, „I want to die“  „Never ever alcohol“ verbracht.

Die restlichen Tage wurde immer mehr und mehr verabschiedet weil jeder gehen musste. Jedoch stieß unsere Renate aus Holland hinzu die sich sofort super mit uns verstand und sich super zu Katja, Lene und Hans gesellte, denn Hans hatte sich dazu entschieden seinen Aufenthalt ein bisschen zu verlaengern da er zwei total nette Maedels aus Deutschland kennengelernt hatte ;-) was uns natuerlich sehr gefreut hat .
Wir hatten noch viel Spass zusammen, gingen noch mal in die Stadt Sinueka, hatten wie immer viel zu reden, Hans riss ein Witz nach dem anderen und somit waren die Tage schnell verflogen und am Sonntag wurde dann Hans verabschiedet… ein paar Traenchen spaeter, waren Renate, Katja und Lene auf sich alleine gestellt, doch auch das meisterten sie prima und somit waren die letzten zwei Tage auch noch richtig schoen.
Die Entscheidung nach Fiji zu gehen war mal wie immer die Beste, soviel Spaß und soviel tolle Menschen in so kurzer Zeit findet man nicht ueberall!

Nun ein kleiner Gruß an Australien( wurde geweunscht)
It was nice to meet you all, and we are looking forward to the day when  we will see us in germany again. Take care and many hugs and kisses from the two crazy german girls ☺
Auch fuer unseren Hans gibts was zu sehen, so schau dir mal die Bilder an und wir freuen uns auf Amsterdam!!!!

Jetzt sitzen wir gerade in Auckland am Flughafen und haben noch eine Mission zu erledigen von der wir euch im naechten Bericht erzaehlen werden.
Nur noch 2 Wochen dann sehen wir uns alle wieder, und wir freuen uns schon nach dem viele Tschuess sagen  endlich mal wieder Hallo zu sagen!!!!!

Vinaka fuers lesen unserer Homepage und wir hoffen das wir ein bisschen Urlaubstimmung nach Deutschland bringen konnten.

Eure 2 Sportskanonen und Vielfresser,
Katja und Lene

Abschied im wahrsten Sinne des Wortes……

März 19th, 2009

Am Sonntag hieß es traditionell Pizza essen gehen um unsere liebe Bridget zu verabschieden.

Doch diesmal wurde nicht der Pizza Hut sondern ein richtiges Restaurant aufgesucht. Katja und Lene schlugen sich die Large Pizza rein, waren danach gerade so gesättigt und Bridget bevorzugte ganz vorbildlich die Medium Pizza.

Glücklich mit Pizza gefüllt ging’s ins Casino. Bridget und Katja wollten ihr Glück auf die Probe stellen, während Lene zu geizig war dafür Geld zu riskieren.

Mit 20 Dollar Einsatz wurde Rollet gespielt. Bridget hatte das Pokerface während Katja einfach mal drauf los setzte.

Mit Erfolg schon wenige Minuten später hatte sie einen Gewinn von 20 Dollar. War das eine Freude, hüpfend ging es zurück.

Am Dienstag wurde unsere Bridget zum Flughafen gebracht. Ganz schön hart so ein Abschied, denn wir wussten das wir uns das nächste mal erst wieder in Deutschland sehen können da unsere Bridgi jetzt noch eine Weile Australien unsicher macht.

So jetzt waren wir zum ersten Mal seit 5 Wochen alleine unterwegs. Zielsicher steuerten wir Richtung Hostel, doch huch wo waren wir den jetzt, das haben wir ja noch nie gesehen. Gut ausgestattet wie wir sind hatten wir natürlich einen Stadtplan, jedoch war die Straße darauf nicht zu finden. So kam Lene auf die glorreiche Idee ein Spiel zu spielen.

Die Regeln waren diese:

  • Immer gerade aus fahren und Ausschau halten.
  • An jeder größeren Kreuzung darf immer Katja oder Lene abwechselnd bestimmen wo es lang geht.
  • Immer wieder sagen „Hier waren wir schon mal, wobei irgendwie sieht es doch anders aus“

Mit viel Gelaechter kamen wir nach einer Stunde, völlig ausgehungert im Hostel an.

Dann wurde gekocht sich hübsch gemacht, in ein grünes Outfit geworfen und mit den anderen Goon getrunken, denn es war St. Patricks Day!

Unsere grünen Sonnenbrillen kamen mal wieder spitze an, so ging es dann in einer großen Gruppe zum Karaoke singen.

Nach dem trällern ein paar Lieder und der immer wieder aufkommenden Frage, warum wir noch keine Superstars sind, ging’s in einen Irish Pub in dem im Hinterhof wie auf nem Straßenfest in Birkenfeld oder Muehlacker kräftig getanzt wurde.

Katja war ein bisschen krank, und somit hielten wir es nicht so lange aus und gingen gegen 2 Uhr wieder nach Hause.

Am Mittwoch war Erledigungstag, Dinge wie Taxback wurde beantragt, ewige Telefonierereinen und so weiter mussten gemacht werden, gar nicht so einfach ein Leben eines Backpackers, ganz schön viel Stress J

Aufgrund unserer völligen Erschöpfung und dem sehr europäischen Wetter das unsere Gesundheit mit Schnupfen, Husten und Pickeln beeinträchtigt, fassten wir den Entschluss in den Urlaub zu müssen. Naja wenn wir ehrlich sind hatten wir den Entschluss schon vor 2 Wochen gefasst. Hinein ging es vollkommen erschöpft und verfroren ins Reisebüro.

Mit der Aussage: „Wir wollen wo hin wo es warm ist, schön und billig“

So dauerte es nicht lange und die Reise wurde gebucht. Überschlagt euch in Deutschland jetzt nicht vor Eifersucht aber wir gehen für 2 Wochen auf die Fijis ! Juhuuu man gönnt sich ja sonnst nichts. Falls ihr euch jetzt fragt, und was ist mit dem Auto ???? Macht euch keine Sorgen, haben es soeben verkauft da wir zwei Geschaeftstalente uns um alles gekümmert haben.

Falls ihr uns noch erreichen möchtet, wir fliegen am Montag Nachmittag von Christchurch nach Fiji, und da wir unser Handy morgen verkaufen werden könnt ihr uns nur noch per Internet erreichen.

Wir sind jetzt ganz aufgeregt und glücklich über den Verkauf und wenn wir ehrlich sind auch ein bisschen stolz auf uns, und hoffen einen schönen Urlaub vom Urlaub zu haben. Genießt den anfangenden Frühling in Deutschland und nicht mehr lange, dann können wir euch alles persönlich erzählen.

Eure zwei Urlauber und Geschaeftstalente,

Katja und Lene

P.s. Wie ihr auf den Fotos sehen koennt haben wir es endlich geschafft, wir sind Neuseelands neue topmodels :-)

Bett, Dusche, Heizung und andere Luxusgegenstaende!

März 18th, 2009

Nach nun drei Wochen im Auto und einigen wirklich übertrieben kalten Nächten und anfangenden Erkältungen, beschlossen wir mal wieder in ein Hostel einzuchecken und den Luxus einer warmen Dusche, einem warmen Bett, einer Toilette wann immer man muss, einer Küche in der man mehr machen kann als Pasta und Tütensuppen und einer Heizung zu genießen.

Glück wie wir mal wieder hatten bekamen wir auch noch gleich ein Privatzimmer mit Betten wie in einem Schloss und haltet euch fest Heizdecken. Ja nach drei Monaten über dreißig Grad sind Temperaturen unter 10 Grad arschkalt. Lene und Katja teilten sich romantisch das Doppelbett und Bridget durfte ein Einzelbett in Beschlag nehmen.

Hatten wir einen Spaß in diesem Zimmer, denn uebergluecklich und aufgeregt wie wir waren fielen wir nach 20 Pfannkuchen todmüde in unsere warmen Betten.

Am nächsten Tag ging’s nicht wie geplant zu den Moreaki Balls sondern ein bisschen bummeln im Staedtchen Oamaru und im warmen Hostel herumhängen.

Doch frisch erholt gings dann wieder ganz kulturell zu den Moreaki Balls, auch ein Video von uns Superstars wurde dort gedreht bei dem wir mal wieder großen Spaß hatten, wer es noch nicht gesehen hat kann es gerne anschauen unter:

So gings dann mit lauter Musik und 3 Kugeln Eis im Bauch nach Christchurch. Auf dem Weg dorthin, hatte Lene einen riesen Witz parat. Schon seit Wochen machte sie jeden Tag den gleichen Witz, wenn eine Kuh kam „Oh Katja, da steht ja deine Familie“. Als dann auch Lene mal merkte, dass sie sich damit selbst beleidigte, kam ihr die zuendente Idee. Voller Vorfreude erzaehlte sie Katja und Bridget, dass sie einen neuen übertrieben guten Witz hätte. Die beiden warteten gespannt, denn Lene lachte sich schon vorher krumm, als dann eine Kuehe am Straßenrand stand. Das war Lenes Stichwort und so platzte sie mit ihrem Witz heraus. Achtung haltet euch fest „Katja da steht ja dein Freund“. Lene fand ihren Witz super wobei sich Bridget und Katja heute noch ueber den schlechten Witz lustig machen. Dort angekommen checkten wir ins Hostel ein und danach mussten 3 Maschinen Dreckwaesche gewaschen und getrocknet werden. Mit leckerer Pasta und ein paar Runden Shithead ging’s dann mal wieder in ein echtes Bett- TOLL!!!

Am naechsten Morgen gings ins Museum of contemporary Art und auf einen Markt. Danach wurden noch einige Runden durch die Läden gezogen und nach der perfekten Jeans und dem perfekten Outfit gesucht. Gar nicht so einfach!

Am Abend kochte uns Bridget leckeren Kaiserschmarrn und wir unterstützten sie mit perfektem Gesang sowie mit unseren Instrumenten E Gitarre und Schlagzeug in Form von Kochlöffeln.

Später Stunde ging’s dann noch ganz spontan in einen Pub zum Bierchen trinken, wobei Lene mal wieder ein Sektchen trank und Katja sich durch die komplette Bierauswahl testen durfte.

An nächsten Morgen wurde umgezogen in ein anderes Hostel, in dem wer haette das gedacht, wir fast die einzigen Deutschen sind. Hier ist es echt schoen und wir fuehlen uns mal wieder nur nach einigen Tagen wie zu Hause. Mittags gings zum Großeinkauf fuer den Rest der Woche und danach zu einem kühlen Starbuckskaffee in der heißen Mittagssonne. Denn wir haben endlich mal Glück mit dem Wetter juhuuuuu!!!!

Dann gings noch durch den Botanik Garden und am Abend wurde gemütlich ein bisschen Wein getrunken mit den anderen Leuten im Hostel. Danach ging’s dann ab seit langem mal wieder, um genau zu sein, seit Katjas Geburtstag in eine Disco. Mit Goon und Passion Pop gefüllt machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Auf dem Weg dorthin führten Katja und Lene mal wieder tiefgründige Gespräche. Was man sich nicht alles nach 5 Monaten 24 Stunden aufeinander noch so alles zu erzaehlen hat, Unglaublich. Dann gings ab hinein ins Vergnügen und es wurde getanzt bis der Arzt kommt. 1 Stunde spaeter wurde der Club gewechselt und weitergetanzt. Getrunken wurde nur Wasser und der Eintritt war auch noch for Free und somit war der Abend mal wieder richtig billig. Auf dem Nachhauseweg ueberkam Lene ein leichtes Uebelkeitsgefuehl, Bridget war auch schlecht aber Lene hatte auch noch Hunger. Somit wurde ununterbrochen Katja von Uebelkeit aber der Lust auf einen Doener erzaehlt. Katja war echt froh, als wir das Hostel erreicht hatten und dann endlich in das schoene Hostelbett zu kuscheln.

So weitere Berichte aus unserem erlebnisreichen Leben werden folgen.

Es grüssen euch Witzbold Lene

und Katja welche die Witze ertragen muss!!!

Awesome Time!!!!

März 9th, 2009

Ein typischer neuseelaendischer Tag, Regen, Regen, Regen!!!!!Und was machen wir?

Kaffee, Milchshake, Cookies und alles was man sonst noch so in einem warmem Cafe bekommt. Aber nach einem Tag im Regen ging es zum Fox Glacier. Jedoch auch dort war es ein bisschen kuehl aber scheiss die And an, wir schlafen im Auto. Sind ja harte Maedels, aber wir muessen eingestehen, die Nacht war unertraeglich kalt, sodass ihr glaubt es kaum wir ganz nah aneinander gekuschelt haben. Halb erfrohren erwachten wir am naechsten Morgen und wurden mit einer unglaublich schoenen Aussicht auf die Gletscher belohnt. Dann gings auch schon auf in die Wanderstiefel, den rießen Gletscher zu erklimmen und der Himmel war strahlend blau. Mit grossem Sauerstoffmangel und der Erkenntnis Sport machen zu muessen erreichten wir nach 800 Stufen (gefuehlten 30 000) den Gipfel. War echt schoen da oben und ganz schoen beeindruckend. Wieder unten angekommen breiteten wir uns nahe gelegen zu einer oeffentlichen Toilette aus und es gab erstmal Kaffee und Toast. Dazu wurde eine Runde UNO gespielt, welches in den letzten Regentagen zu unserer Lieblingsbeschaeftigung geworden ist.

Es war die letzte Runde mit Andy, da sie Arbeit in dem netten Oertchen gefunden hat. So fuhren wir sie gerade zum Hostel als wir einen armen verlassenen Backpacker an der Strasse aufsammelten, der genau wie wir nach Queenstown wollte. Da wir ja so sozial sind durfte er natuerlich bei uns drei netten Maedels mitfahren. So verabschiedeten wir uns nach 1 ½ Monatigem gemeinsamen Leben und traveln von unsere Andy und tauschten sie gegen den Amerikaner Andrew ein. Der wurde natuerlich erstmal auf unseren guten Musikgeschmack mit Highschool Musical und Hanson aufmerksam gemacht J

In dieser Nacht wurde ein Lagerfeuer erzuendet um das wir uns alle auf Grund eisiger Kaelte fast reinsetzten. Doch in dieser Nacht war es schoen warm im Auto denn unsere Bridgi durfte eine Nacht in den luxerioesen Genuss unseres Autos kommen. Nach gemeinsamer Mordmission auf die Mossis(Moskitos) und die Suche nach den verlorenen Socken von Bridget und Lene schliefen wir drei MAedels im Auto waerend der arme Andrew im feuchten Einmannzelt schlafen musste. Aber am nachsten Morgen erwachte Bridgi mit den Worten „Oh seine Tuer ist offen er ist noch am Leben und nicht erfohren“ und so war alles gut und die Reise nach Queenstown konnte weitergehen. Doch unterwegs machten wir Stopp in einem schoenen Dorf und lagen da bei endlich strahlendem Sonnenschein am See herum, genossen Eis und nette Gesellschaft, denn die Gruppe wurde groeßer die zwei deutschen Jungs Erik und Jasper so die Franzoesin Steph, die wir alle in Greymouth kennengelernt haben schlossen sich mit ihrem Auto auf die Reise nach Queenstown an.

So ging es froehlich auf die Terpentinenstraßen als das große Unglueck passierte. Lene schaltete beim Vorwaehrtsfahren mitten auf der Straße in den Rueckwaertsgang. Mit kurzem Schrecken war alles ueberlebt. Doch Jasper kam zum Auto um sich zu erkundigen was passiert war und Lene erklaerte es im mit den abschließenden Worten: „Mein Leben ist gerade an mir vorbeigezogen“ Bridget und Katja verfielen in lautes Gelaechter, fanden es wie immer voellig ueberzogen und es ist noch nach Tagen spaeter ein Kracher.

Angekommen in Queenstown ging es auf die Suche nach einem Schlafplatz for Free nd tatsaechlich unser Andrew wusste ein Plaetzchen und es war wunderschoen. Standen direkt am riesen See mit einer hammer Kulisse und hatten einen Privatstrand fuer uns. Nur noch ein anderes Paerchen aus Kanada war noch an diesem Platz. SO wurde nach einer rießen Pasta fuer 7 Leute ein großes Lagerfeuer erzuendet und die Gitarre wurde gezueckt. War wunderschoen unter dem beeindruckenden Sternenhimmel. Die Jungs machten dann noch Feuerspiele indem sie mit Feuer jonglierten. Ja es war einfach ein Gaensehaut Abend mit tollen Leuten. Spaet in der Nacht gings ins Auto und in die Zelte zum schlafen und welch ein Wunder es war nicht zu kalt.

Am morgen erwacht, gabs erstmal gutes Fruehstueck, alle zusammen sassen wir bei herrlichem Sonnenschein zusammen und wir genossen mal wieder unser super gesundes Fruehstueck, Cornflakes, Muessli und einen Kaffee oder manchmal auch zwei. Danach gings ab in die City bisschen den Tag im Park geniessen, Eis essen und um das Eis wieder abzutrainieren eine Runde am See entlanglaufen.

Am Abend gabs dann fuer alle einen riesen Topf  Pasta mit Tomatensosse. Zubereitet von unserer Brigi mit sehr viel Emotion und Liebe. Wir sind nun am ueberlegen, ob wir Brigi nicht als Model fuer Pasta verkaufen koennten. Man muss ja sehen wo man Geld her bekommt.

Wir erhielten mal wieder soviel Aufmerksamkeit, dass uns Leute  auf unsere gute Pasta ansprachen und sich noch gleich ein bisschen zu uns gesellten.

Am Abend durften wir dann mit unseren Autos auf einen Privatparkplatz stehen und alle Zeltbewohner erhielten ein kleines Zimmer in einer warmen Wohnung, da waren wir doch alle mal wieder gluecklich.

Am morgen gings mit Andrew und Bridget zum unserem total gesunden Fruehstueck Buerger essen. Man war das ein riesen Teil aber so harten Frauen wie wir brauchen ja auch ordentlich was zum Essen. Denn wie ihr wisst, Fruehstueck ist die wichtigste Mahlzeit am Tag.

Danach gings ab zu einer Wanderung auf den Berg. Ja wir waren Wandern, aber natuerlich nicht ohne Grund. Auf dem Berg nach gefuehlten 5 Stunden angekommen konnten wir dort mit so einer Art Go- Kart den Berg ein Stueckchen runterfahren. Natuerlich wie immer zurzeit hatten wir wieder ein riesen Glueck, dass es anfing zu Regnen. Aber Hey Scheiss die Wand an, sind gefahren wie Rennfahrer und hatten einen rießen Spass. Dann gings wieder herunter den Berg und dort ging es dann in den second-hand-shop zum dicke Decke fuer 6 Dollar kaufen. So wurde sich dann von allen verabschiedet mit der Hoffnung sich irgednwo wieder zu sehen. Aber Neuseeland ist ja nicht so groß also nichts ist unmoeglich. Danach gings zum Supermarkt, aufgrund Geldsparmaßnahmen wollten wir uns einen Kaffee auf unserem super Gaskocher kochen anstatt uns einen zu kaufen. SO wurde mal kurz die Tiefgarage in unser persoenliches Kaffee umgestaltet. So gings dann zum allerersten Mal zu dritt im Auto Richtung Milford Sounds. Auf dem Weg dorthin checkte Bridgi fuer eine Nacht  ins Hostel ein das wir heimlich mitbenutzten aber in unserem Auto schliefen.

Am naechsten Morgen gings nach dem Fruehstueck Richtung Milford Sounds, dort angekommen hatten wir das rießen Glueck (laut Infoarbeiter) das es regnete. Denn nur so kann man zwischen unglaublichen Massen Regenwasser das ueber das Gesicht laeuft die unzaehligen Wasserfälle genießen. Total uebergluecklich und bis auf die Unterwaesche aufgeweicht gings nach der anstrengenden 10 minuetigen Wanderung zurueck ins Auto zum Kleiderwechseln. Also machten wir uns auf den Weg in die naechste Stadt. Unterwegs wurde noch ein super Tip Top Eis gegessen. Am Abend ganb es leckerschmecker Tuetensuppe fuer 99 Cent vor der oeffentlichen Toilette, danach hieß es fuer uns ab ins Auto und Bridget uebernachtete im Hostel eines Schweizers.

Nach einer erholsamen Nacht direkt neben einer Dorfdisco, gings an einen schoenen See an dem bei strahlendem Sonnenschein das Fruehstueck eingenommen wurde. Als uns dann mal wieder der Regen ein Strich durch die Rechnung machte beschlossen wir auf direktem Wege nach Dunedin zu fahren. Dort sind wir jetzt und genießen nun unsere letzte gemeinsame Woche mit unsere Bridget.

Määähhh määhhhh aus dem Land der 40 Millionen Schafe,

Katja und Lene

Erlebnisreiche Tage!!!

März 1st, 2009

Angekommen auf der Suedinsel, jetzt nur noch zu viert unterwegs da wir Maca verabschiedet haben. Suchten wir auf dem Weg Richtung Nelson einen Schlafplatz. Durch die Terpentinen gings um einen Berg herum, und da war er der perfekte Schlafplatz mit einem wunderschoenen Blick uebers Meer, die Berge usw… einfach amazing.

Abends wurde zur Feier des Tages, die letzte Flasche Wein getrunken, natuerlich passend zu unserer Gourmet Pasta mit frisch geernteten Tomaten, mit einem Schuss der Gewuerze Salz und Pfeffer.

Nach einem kuehlen Schlaf, gings morgens mit frisch geputzten Zaehnen ( Andere Beauty Programme sind nur selten moeglich) nach Havelock.

An diesem Tag gings ganz pfadfinderisch einen Walk zu Wasserfall machen, danach schmuggelten wir uns verfolgt vom Rasenmaehermann in die Duschen des Campingplatzes, geschickt wie wir sind haben wir uns natuerlich nicht erwischen lassen. Nach dieser anstraengenden Tortour gabs erstmal ein monstroeses TIP TOP Eis, Mann war das Yammi Yammi, aber danach fuehlten wir uns nicht mehr ganz so gut.

Vollgefuttert, gings nach Nelson erstmal zur Info. Dort quetschten wir die gute Dame ueber Horse riding, skydive, und Free camping aus. Nach ca. 100 Fragen und einer Stunde spaeter gings wieder raus aus der Info erstmal noch ein bisschen die Fussgaengerzone unsicher machen. Auch ein Großeinkauf war an diesem Tag angesagt, also rein den Wooli und den Wagen vollpacken, mit Pasta, Tomaten, Cornflakes und jede Menge Skim Milch J fuer Kaffee und Cornflakes. ( Man muss ja Eis und Caramelcaffees irgendwie wieder ausgleichen haha)

Dann wurde das Auto noch randvoll getankt fuer einhundert Dollar, und dann ab schon im Dunkeln zu unserem Schlafplatz.

Dieser war ein Campground fuer 6 Dollar, also wirklich billig, mit einem wunderschoenen Zugang zu Meer. Da es regnete musste das Essen auf der Toilette verstaut werden und wir selbst saßen unter dem Dach des Toilettenhaeuschen und genossen unsere perfekt auf den Wein abgestimmte Pasta mit Tomatensosse.

Von der Blase gedrueckt, erwachte Lene im Morgengrauen und erblickte die volle Schoenheit eines Sonnenaufgangs ueber dem Meer, sie weckte gleich die Katja und so saßen sie nun in ihrem Autolein, und schauten schlaftrunken der Sonne beim aufgehen zu.

Nach dem Fruehstueck am Morgen, wurde der mutige Schritt ins eiskalte Wasser gewagt, doch wir sind ja jetzt keine Memmen mehr sondern knallharte Backpackerfrauen ( mit eigenem Auto) Pickeln, 10 Kilo zu viel und pineapple skin, aber hey kaltes Wasser soll ja den Stoffwechsel anregen und die Haut reinigen. Dann wurde auch noch eine eiskalte shower genossen und so gings dann auf nach Motueka. In Motueka angekommen hieß es mal wieder ab zu Info. Da es hier Arschkalt in der Nacht ist, hieß es ab ins Warehouse eine warme Hose fuer die Nacht finden. In erster Linie war natuerlich mal wieder wichtig, sie sollte billig sein, ueberhaupt schon aergerlich genug fuer so was Geld ausgeben zu muessen. Katja entschied sich nach einigen spannenden Outfits fuer uebertrieben sexy enganliegende Leggings, Lene dagegen bevorzugte die auch wirklich anbeißen attraktive blaue mit rosa Seitenstreifen Joggishose.

Danach gingen wir in den chinesischen Garten zum Achtung Achtung, Wraps essen. Von wirklich sehr komischen sehr komischen Leuten umgeben, einer davon denkt er waere Robin Hood gings zu unserem for free Campingplatz. Dort wurde das Zelt aufgeschlagen und die Plaene fuer die naechsten drei Wochen geschmiedet.

Frueh am Morgen erwachten wie am Tag der Tage. Ja Katja und Bridget wagten einen Fallschirmsprung. Total aufgeregt ( Lene war irgendwie mehr aufgeregt als die beiden zusammen) gings hinein ins Vergnuegen. Vollgestopft mit 3 Kaffees und 10 Bonbons gings ab in den kleinen Flieger bekleidet mit einem sexy Outfit. Schon gings in die Luft, nach 10 minuetigen genießen der arschkalten Luft oeffnete sich in 13000 Metern die Tuer des Flugzeugs. Katja durfte als erstes den Sprung in die Tiefe wagen. Nach 50 Sekunden freiem Fall und Verlust saemtlicher Kontrolle ueber ihre Gesichtszuege oeffnete sich der Fallschirm. So wurde dann noch 5 Minuten die herrliche Aussicht ueber halb Neuseeland genossen. Katja flog durch eine Wolke und betrachtete dabei ihren Schatten der von einem Regenbogen umgeben war, was einfach wunderschoen war. Sicher gelandet am Boden wurde erstmal ein bisschen durch  die Gegend gehuepft und beschlossen das muss man nochmal machen. Doch da unser Backpackerbudget nur begrenzt ist wird es wohl erst in ein paar Jahren folgen. Danach gings auf zum Pferdereiten, ihr es koennt es euch nicht vorstellen , aber es ist wahr die Lene war reiten. Auf dem Weg dorthin, mit der Angst das Tier beruehren zu muessen kamen wir dort an und Lene wurde erstmal zum Pferde putzen eingeteilt. War das ein Spass voellig veraengstigt stand sie hinter dem riesen Pferd, mit RIESEN Penis was natuerlich zum Gelaechter fuer alle beteiligten fuehrte. Dann auf aufs Ross, Doch Lene bekam nicht irgendein Pferd sie bekam das Pferd Prince, dieses auch bei Herr der Ringe ein Darsteller war.

So wurde dann lenken, stoppen usw geuebt und sie fuehlte sich schon wie die naechste Wendy wobei sie neben der reiterfahrenen Andy und dem  Reitlehrer etwas ungeschickt aussah. Am Strand entlang im Gallop (kein Scherz) und durch den Abel Tasman Nationalpark kam sie 2 Stunden spaeter geplagt von hoellischen Hinternschmerzen vom Pferd. Geschafft und es hat auch noch einen heidenspass gemacht!!!

SO gings wieder zu viert vereint zur Suche nach dem Split Apple, denn wir wollten unbedingt ein Foto mit dem Stein. Nach einer Dreiviertelstunde herumfahren und verzweifelten suche, waren wir angekommen. Doch was sahen wir da ??????

Der Split Apple war mitten im Meer und wir konnten  nur mit einem Kajak hinkommen oder halt schwimmen was nicht wirklich moeglich war, aufgrund von abfallenden Temperaturen. Lachend ueber unsere Dummheit ging zurueck zum Free Campingplatz und es wurde das super luxerioese Essen Nudeln mit Tomatensosse gekocht, aber hey es war ein total toller Tag und somit gingen wir alle uebergluecklich in unsere Bettchen und fielen todmuede in den Schlaf.

Wie ihr seht haben wir mal wieder einiges erlebt und ihr seid jetzt auf dem neuesten Stand, nun muessen wir das schreiben beenden um wieder die unterschiedlichsten Dinge erleben zu koennen!

Liebe Grueße vom anderen Ende der Welt!

Eure Katja und Lene

Ps: Wir waren auch mal wieder kulturell unterwegs und haben die Pancake Rocks besucht.

Chicky Gangstermobil on Tour!!!!

Februar 24th, 2009

Sonntagabend war das letzte Mal arbeiten angesagt und dann hiess es mit Passion Pop Abschied nehmen. Denn trotz dem Angebot mehr Geld zu bekommen wenn wir laenger bleiben waren wir fest entschlossen nun Neuseeland zu erkunden. Die drei Waitresses bekamen noch 50 Dollar und eine Flasche Wein Sauvingon Blanc. Es war natuerlich wie immer wenn es bei uns Abschiednehmen heisst traurig, da wir viel Spass beim arbeiten hatten, spitzenmaessiges Essen genießen konnten und viel fuer unser Leben gelernt haben ( wir sind jetzt bereit fuer einen Mann, da wir die wichtigen Aufgaben einer Frau gelernt haben Zitat (Jeraporn): “If you want to hold a man than you have to cook and to clean“)!

Am Montagmorgen um 7 Uhr hiess es aufstehen  und Abschiednehmen von unseren zwei Thais Ton and Bo. Dann wurde noch Maca eingesammelt, so ein durchgeknalltes Wesen hat man wirklich selten kennen gelernt. Nun gings auf zu Cape Reinga dem aeussersten Punkt von der Nordinsel. Wir hatten mal wieder Glueck und kamen genau richtig  zum Sonnenuntergang alles war in ein zartes rosa gehuellt und einfach unglaublich schoen.

So gings dann in den Nationalpark zum Free Camping, was bei uns ja immer sehr wichtig ist. Doch dann kam das boesse Erwachen, nachdem wir unser gutes Essen Pasta mit Tomatensosse genossen haben, das wir auf unserem neu erworbenem Gaskocher zubereiten, gings ab in unser neues, bombastisches, luxerioeses mit Isomatten ausgestattetes Bettchen in unserem Auto. Dort was uns dort erwartete war nicht zu lachen, das gesamte Auto, wirklich und das ist diesmal nicht uebertrieben, war voll mit tausenden von Mossis. Was nun tut?

Nach kurzem ueberlegen sperrten wir uns mit all den Mossis im Auto ein und bewaffnet mit unseren Taschenlampen ging der Angriff los!!!! Am Anfang hiess dies Angrifftechnik einfach „Hau blind drauf zu“, doch dann wurde die Technik verbessert. Lene leuchtete geschickt und raffiniert mit der neu erworbenen Hirnbirn an die Decke und Katja schlug mit voller wucht und Energie die Viecher an die Decke. Ja nun haben wir tausende von Blutflecken an unserer Decke. Das Beste jedoch war als Lene nach 5 Minuten zu der Erkenntnis kam, (also das war nachdem wir alle Mossis endlich gekillt hatten) das sie nicht schlafen kann aufgrund der furchtbar stinkenden neu erworbenen Luftmatratze. So hiess es Fenster auf und Mossis rein. Der morgen begann somit mit tausenden von neu erworbenen Mossistichen am Koerper.

Weiter gings zu den Sandduenen um eigentlich Sandboarding zu machen, doch dort erwartete uns nur ein unfreundlicher Mann und so entschlossen wir ihm nicht das Geld fuer ein Sandboard zu geben. Also gings weiter durch Neuseeland!! Wir fuhren den ganzen Tag, fuhren Faehre und sangen jede Menge schrecklicher Songs!! Wie z.B. Britney Spears!!!

Am Abend suchten wir uns ein Plaetzchen zum schlafen, was sich jedoch als nicht ganz so einfach erwies, jedoch fanden wir dann doch noch ein schoenes Plaetzchen, irgendwo im Nirgendwo und umgeben von jede Menge Kuehe!!! Jedoch auch mit einem herrlichen Fluss, wir schlugen das Zelt in der angehenden Dunkelheit auf und dreimal duerft ihr raten, kochten uns Pasta mit Tomatensosse!!

Am morgen war es mal wieder Zeit fuer ein bisschen Koerperpflege, so beschlossen wir in den eiskalten Fluss zu springen. Mit unserem Duschgel bewaffnet suchte sich jeder von uns einen Stein im Wasser den er als eigenen Platz fuer seine Duschutensilien beanspruchte. Was natuerlich fuer verwunderung bei den Autofahrern fuehrte, da wir ja auch das uebliche Beautiprogramm durchfuehren mussten, wie Beine rasieren usw.

Nun wollten wir eigentlich zu den grossen Baeumen fahren, so fragten wir Leute an der Strasse wohin es denn geht, so folgten wir ihrer Beschreibung und kamen dann nach einer Stunde auch im falschen Wald an. So hiess es umdrehen und den richtigen Weg zu suchen, Verlass dich niemals auf Bauarbeiter!!!! Doch wer haette es gedacht, wir fanden sie tatsaechlich und es war wirklich ein Wow Effekt!!!

Nach den Einkauf  im riesen Supermarkt und einem kalten Kaffee ging es weiter nach Bombay!!! Auf dem Weg dorthin passierten wir die Autobahn nach Auckland, fuer diese hat man normal 2 Dollar zu bezahlen!! Dort leider verpassten wir in unserer Verplantheit die Zahlstelle, welche als solche aber auch wirklich schwer zu erkennen war. Naja zu spaet umdrehen auf der Autobahn geht schlecht, so fuehren wir weiter die ganze Zeit mit der Angst von der Polizei gefasst zu werden. Gluecklicherweise ist jedoch nichts passiert!!

So kurz vor Bombay hiess es indische Musik auflegen und mitgroellen was das zeug haelt!!

Auf der Suche nach einem Schlafplatz durchquerten wir nicht nur Bombay sonder auch noch so einige andere kleine Oertchen!!! Im Auto war grosses gelaechter angesagt, denn Lene fragte bei jeder nach so kleinen Grasluecke „Maybe Here?“ worauf Katja total genervt „NO“ antwortete. Jedoch nach dem 100 mal fragen von Lene haben wir tatsaechlich was gefunden. Es war zwar nicht so luxerioes wie die Tage zuvor jedoch For Free. Am Abend erzaehlten wir uns noch ein paar witzige Schwänke aus unserem Leben und gingen dann in unser Bettchen.

Am naechsten Tag gings schnell weiter unser Ziel war Raglan, dort kann man naemlich super surfen. Angekommen huepften wir aufs Surfboard und ritten so einige Wellen, denn mitlerweile machen wir es schon ganz sportlich. Danach wurde eine Dusche genommen und zwar direkt am Meer!! Unter den Blicken von so einigen Touris und Surfern schaeumten wir uns die Haare ein. Nach einem Tip Top Eis gings ab nach Hamilton den dort wartete schon Brighet auf uns, ja wir bekamen mal wieder Besuch von Australien!!1Man war dass eine Freude!!! Ach fast haetten wirs vergessen haben uns mal wieder schwer blamiert, wir fragten ein Maedchen an der Strasse wo es den nach Hamilton geht, als diese uns Antwortete „Ihr seit in Hamilton!!!“

Nach dem nicht so ganz einfachen Verstauen von dem Gepaeck von 5 Frauen  gings zum Starbucks einen Icecoffe mit Caramel schluerfen.

Nach einer Nacht im stroemenden Regen machten wir uns erstmal auf den weg zur Tankstelle um Zaehne zu putzen und trockene Kleider anzuziehen!!! Wir koennen euch nur sagen, Gott sei Dank gibt es Tankstellen, fuer was die alles gut sind!!

So da es Regnete wie in Stroemen beschlossen wir den Tag zu nutzen um nach Wellington zu fahren. Angekommen suchten wir in der ganzen City nach einem freien Hostel nach 3 Stunden rumirren hatten wir dann eins gefunden und die Maedels checkten ein. Da waren wir aber alle gluecklich als wir die ganzen nassen Kleider waeschen konnten, Lene und Katja bevorzugten es jedoch im Auto schlafen, da dies ja For free ist.

Am naechten Tag gings ab auf das Cuba Festival in Wellington, was mit unserem Fasching ähnlich ist, ja auch wir hatten Fasching. Gemeinsam bestaunten wir den Umzug und es war echt ganz schoen witzig!!Dann gings ab auf den Parkplatz wo unser Auto abgestellt war. Jedoch mussten wir zuerst noch unsere Zaehne putzen wo fuer wir die Toiletten im Supermarkt aufsuchten. Wir brauchten natuerlich etwas laenger und als wir herauskamen war schon eine riesen Schlange die uns verwundert anschauten. Als wir an ihnen vorbei liefen ging das grosse Gelaechter los, beschaemt wie wir waren drehten wir uns um und mussten feststellen, dass Katja eine riesen Toilettenpapierschlange hinter sich her schleifte. Man war das peinlich!! Dann gings ins Bett wo wir dann um 5 Uhr morgens geweckt wurden, von einem Klopfen des Marktverkaeufers, der uns erklaerte dass wir doch bitte wo anders parken sollen, da wir mitten auf dem Markt stehen. Also wurde schnell das Auto umgeparkt, denn wir wollten ja nicht verkauft werden.

Am naechsten Tag machten wir uns auf den Weg zur Faehre um auf die Suedinsel zu gelangen. Jedoch koennen wir euch dies nicht jetzt erzaehlen, da unsere Batterie gleich abstuerzt.

Liebe Gruesse und ein dreifaches Helau !!!

Lene und Katja

!!!!!!!!Ueberraschung !!!!!!!!!

Februar 13th, 2009

Sucht euch jetzt mal alle einen Platz zum sitzen, wir haben ein Geheimnis und zwar seit 4 Wochen. Wir haben es niemandem verraten, denn es war ein großes Ehrenwort zwischen Lene und Katja niemanden auch nur  ein Sterbenswoertchen zu sagen.

SO nun rate rate was ist das, es ist kein Kaenguruh und auch kein Schaaf, es ist champaign, groß und hat eine bessere Figur als wir.

Hat die Kraft 5 Maedels zu transportieren, manche Menschen in Deutschland (raeusper raeusper) haben nicht mal die Lizenz es zu betaetigen, manche haben nicht mal eins wir haben jetzt 2 eins in Deutschland eins in Neuseeland und wir sind uebertieben stolz , denn es gehoert UNS !!!!!!

Ja wir haben THE CHICKS GANGSTER MOBIL !!!!!!!!!!!!!

Ein Auto hahahahahahahahahahahahah ja wir haben uns ein Auto gekauft, ha geil ne?!

Um genauer zu sein, damit sich unsere lieben Familienangehoerigen und Freunde nicht ins Hoeschen machen muessen, ein Ford Falcon, Baujahr 2000, 4 Airbags, Automatik, und eine Versicherung die wir mit der Unterstuetzung von unserem Chef Charlie beantragt haben.

Das Auto ist auf unseren Namen gemeldet, wurde gleich bar auf die Hand bezahlt, also wir haben keine Schulden.

Am Montag starten wir unseren Trip, mit dabei sind Andy und Macarena schon aus anderen Beitraegen bekannt, und unsere liebe Brighet die auch in der naechsten Woche hinzustoßt da sie schweres Heimweh nach uns hat.

Die anderen Maedels werden in Zelten schlafen und wir ihr koennt es nicht erraten—-in unserem ultra uebertieben, deluxen chicky gangstermobil.

So hier mal einen kurzen Schwank in die Vergangenheit, um genauer zu sein 4 Wochen zurueck. Gelandet in Auckland mit dem Plan wir brauchen Arbeit und ein Auto, gings nach Paihia. Nachdem unsere Jobsuche die ersten 2 Tage negativ verlief sagten wir uns scheiss die Wand an, lass uns gleichzeitig nach einem Auto suchen. SO schlenderten wir die Strasse entlang voller Tatendrang und was war da??? Von der Sonne angeschienen stand es in vollem Glanz am Berg, mit der Aufschrift SALE 3500 Dollar. Ja standen wir nun und bestaunten das schoene Auto. Unser Limit war, 3000 Dollar. Also schrieben wir einen Brief und haengten ihn an die Windschutzscheibe, dass wir Interesse haetten aber nur 2800 Dollar zur Verfuegung haetten. Als wir abends deprimiert im Bett lagen und hoffnungslos der Nacht entgegenschauten. Auf einmal klingelte das Handy, Lene ging ans Telefon voellig verwirrt, mit der Aussage: „Hello, Lene is speaking“ Hajo, ue bin de Audobsitzer moagt ihr das Audddoo anschaun? Lene noch mehr verwirrt, Aeh hallo ö wer ist da????

HA i bin de Audobsitzer ihr habt mir an Zaetel do glasse.

Haha das war ein Schweitzer, so ein Zufall. Lene war so verwirrt, dass sie einfach mal zusagte, und sich danach mit Katja vor lachen fast in die Hosen machte.

So machten wir uns am naechten Tag auf den Weg zu unserer Autobesichtigung!!!!

Der Schweizer brachte das Auto noch am selben Tag zum TÜV (er bezahlte) dank unseren guten Verhandlungskuensten. Am naechsten Tag bekamen wir die Zusage fuers TUK TUK. Irgendwie waren wir dann ein bisschen skeptisch, so ganz allein am anderen Ende der Welt, ein Auto zu kaufen. Doch dann klingelte unser Telefon( damals war es noch ganz) diesmal war Katja dran. Am anderen Ende der Leitung wieder mal der Schweizer, erzaehlte Katja das ein anderer das Auto fuer 2500 Dollar kaufen wuerde, und er hat gedacht bevor er es ihm verkauft fuer so einen Preis, gibt er es doch lieber uns armen deutschen Backpackermaedels.

Katja sagte sofort zu und zwei Tage spaeter gings ab nach Paihia um das Auto zu kaufen. Waren natuerlich schwer aufgeregt, beim Schweitzer angekommen haben wir kurz das Geschaeftliche geregelt, und dann gings zum ersten Mal mit UNSEREM Auto auf die Strasse, Katja am Steuer, durch die Straßen geleitet von ihrem Navigationssystem Lene die ihr nicht nur den Weg sagte, sondern auch noch Schwanks aus ihrem Leben!!

Mit der Faehre und im neuen Auto gings zurueck nach Russell und dann wurde das Auto erstmal vor unserem Haus geparkt. Auch Jeraporne und Charlie kamen vorbei um es zu betrachten, so wie unsere zwei Thais die ganz verwirrt „Big Car“ stammelten.

So aufgepimpt wurde es natuerlich auch noch und wir haben uns natuerlich um zu unserem Chicky Gangster Mobil zu passen noch zwei Gaengstercapis gekauft!!!

So und jetzt seht selbst,

euere zwei Checker  in Form von nem Backpacker mit nem eignem Car Hip hip Hura!!!!

Yooo yoo check the flow

Lene und Katja

P.S. Ein rießen Dankeschoen an den lieben ANDY fuer die Wiederherstellung unserer homepage, hatten echt schon große Angst das sie weg ist, aber er hat sie gerettet! Applaus Applaus !

Multikulti und wir mittendrin !!!!!!

Februar 8th, 2009

Kaum zu glauben, aber wahr! Wir bekamen Besuch von Gijs unserem Hollaender mit dem wir in den Blue Mountains in Australien waren.

Am Donnerstag Abend ist er angekommen, und musste erstmal an unserem taeglichen Sportuebungsprogramm teilnehmen bei dem wir angefuehrt werden von Ton.

1,2,3 erst werden Hampelmaenner gemacht, und dann geht es weiter mit dem Nils und Schwabbel Moerdergeraet.

Dazu wurde dann gleich mal das ganze Haus motiviert. Denn wir haben jetzt Zuwachs bekommen, in Form einer Argentinierin namens Macarena die unser Haus fuer abendliche Internetbesuche nutzt. Natuerlich blieb Gjeis nicht verschont und musste gleich zwischen unsere 2 Jungs sitzen und das scharfe „Don´t worry Essen“ essen. War das ein SpaßJ

Am naechsten Morgen gings frueh mit Andy, Macarena, Gjis und uns 2 Schoenheiten auf den Waitangi Day der ein rießengroßes Event hier ist.

Dort wurde dann Kultur betrieben und wir haben die Geschichte und die Traditionen der Maoris  in Form von Taenzen, Gesang und Essen kennengelernt. Danach gings wie immer ins allbekannte TUK TUK zum arbeiten.

Charlie rieß  einen Witz nach dem anderen, unter anderem verarschte er uns als wir gerade bei den Gaesten draußen waren und eine Alarmanlage von einem Auto ununterbrochen an war. Auf einmal fing sein Auto auch an Geraeusche von sich zugeben. Wir 2 waren natuerlich schwer geschockt und rannten rein um es ihm zu sagen. Da stand er nun mit Jeraporne hinter dem Tresen und  lachte sich ins Faeustchen. JA er hatte mit dem Schluessel den Autosuchfinder eingeschaltet…

Danach gings heim dort wurden wir schon erwartet und es war ein lustiger Abend.Es wurde sich noch von Gjis verabschiedet und dann gings ins Bett um mal wieder stundenlang ueber wirklich wichtige Dinge im Leben zu reden.

Wir haben uns sogar schon so lieb, dass wir unsere Betten zusammengeschoben haben und nun ein Doppelbett haben was wir nactuerlich schwer romantisch finden. Doch Lenes Bett gibt manchmal auf und bricht unter der schweren Last zusammen ob das wohl am guten Pad Thai und P1 with Cashew Nuts liegt??

Am Sonntag durften wir dann mit auf den Markt nach Keri Keri mit Charlie und Jeraporne. Das hieß frueh aufstehen rein ins Sonntagsauto und mit der Faehre auf den Markt.

Dort gab es einiges zu probieren. Unter anderem auch mal wieder eine deutsche Bratwurst mit Sauerkraut, die Charlie ueber alles liebt, tja die Deutschen haben  mal wieder die besten Erfindungen J

Außerdem hatten wir großen Spaß mit dem Melonenverkaufer der uns nach unserem Kauf einer Wassermelone einen Job als Verkaeuferinnen anbot, doch Jiraporne wollte uns nicht hergeben. Und sagte „No my girls, good girls, good worker“

Da faellt uns doch grad ein,  unsere nun gefunden Staerken und Schwaechen von Jeraporne aufzuzählen:

Katja:

  • Good claener
  • Strong girl
  • Good banana jokes
  • Fast cleaner
  • Good friend
  • Good carrot flower cutter

Lene:

  • Nice girl
  • Good friend
  • Good jokes
  • Funny girl
  • Noisy girl
  • Good worker

Jaja uns wurde sogar schon eine Gehaltserhoehung angeboten damit wir laenger bleiben. Aber wir haben ja große Plaene und noch ein ganzes Land vor uns und somit geht es naechsten Montag mit Andy und Macarena auf die große Reise.

Nun genießen wir noch die letzte Woche in unserem Russel, liegen in unseren Pausen am Strand, werden gemaeßtet von Jeraporne und haben viel zu lachen mit unseren Thailaendern.

Tschoe mit oe sagen wir dann einfach mal, wir melden uns bevor die Reise losgeht noch einmal also seid gespannt……………….!

Eure,

Katja und Lene


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